Tag Archive | Arbeit

Ein Trip und ein Projekt

Endlich wieder einen Trip gebucht. 🙂 Naja, eigentlich schon länger. Der Flug ist umsonst, also „gebucht“ ist auch nicht richtig. Es geht nach Hannover und Berlin übers Wochenende. In Hannover treffe ich mich mit Freunden zum Grillen und in Berlin gehe ich aufs Reptar-Konzert und fliege dann von dort zurück. Die Flüge muss ich mir morgen noch sichern, als Miles&More-Prämie. Erst morgen, da ab zwei Wochen vorher die FlySmart-Flugprämien für kurzfristige Buchungen verfügbar sind, die um einiges günstiger sind.

Von Berlin zurück nach Hause werde ich mir mal „Edelweiss Air“ anschauen. Die fliegen auf der Strecke für Swiss und erwecken nicht nur durch ihren Namen Aufmerksamkeit, sondern auch durch ihre nette Lackierung:

Ansonsten habe ich heute auf der Arbeit ein ziemlich großes Projekt übertragen bekommen. Also ich mache es natürlich nicht alleine, aber schon einen großen Teil. Ich muss auch Projektteam-Mitglieder zusammenstellen und so weiter… Als erstes werde ich mir wohl ein Buch zulegen… „Projektorganisation für Dummies“ oder so ähnlich. 😉 Nun gut, die Uni hat mich ja schon ein bisschen auf solche Situationen vorbereitet. Das hilft… Naja, das alles haben auch schon ganz andere geschafft, trotzdem bin ich ein bisschen nervös. Vor allem werde ich über dieses Thema auch meine Diplomarbeit schreiben können, so dass es also langsam ernst wird.

Ich freue mich auf jeden Fall auf den Trip und werde auch hier von unterwegs ein wenig berichten. Ein schönes langes Wochenende wünsche ich.

Gott sei Dank…

…muss ich nicht jeden Tag so früh aufstehen. Bis eben fühlte ich mich sogar fit, aber jetzt ist es 08:23 Uhr und meine Augen werden schwer. Die Leute, die das jeden Tag machen, haben meinen Respekt.

20120522-082527.jpg

Und weiter gehts…

So, wieder sind ein paar Bewerbungen raus. Es ist wirklich verdammt viel Arbeit. Für jedes Unternehmen muss man sich viel Zeit nehmen um sich einzuarbeiten, zu recherchieren und zu überlegen, ob es passen würde. Aber ich mache es gerne… Lieber als alles an der Uni! 😉

Mein Problem liegt aber auch darin, zu entscheiden, wann ich die Bewerbung abschicke. Oft denke ich: „Warte mal lieber noch bis heute abend, vielleicht fällt dir bis dahin noch ein besserer Satz ein, den du noch dorthin schreiben könntest.“

Man sollte einfach lernen, dass es die perfekte Bewerbung nicht gibt und dass man lieber eine nur zu 90% perfekte Bewerbung abschickt, als gar keine. Denn wenn man nichts hinschickt, wissen die auch nichts von einem. 😛

Auf ein Neues…

Heute kam sie dann, die befürchtete Absage. Eigentlich war ich gar nicht so geschockt. Hatte ich doch von Anfang an kein gutes Gefühl. Von dem Moment an, als ich aus dem Vorstellungsgespräch kam. Ich merke immer wieder, dass auf mein Grundgefühl erschreckend oft Verlass ist.

Ich hätte vielleicht an die ganze Sache positiver rangehen müssen. Vielleicht liegt aber auch der Kern dieser Sache ganz woanders. Vielleicht ist das einfach nicht das, was ich mir unter meinem Leben nach dem Studium vorstelle.

Naja, ich habe mir dann selbst alle negativen Punkte an dieser einen Stelle vorgehalten und schliesslich festgestellt, dass es eigentlich gut ist, dass ich diese Stelle nicht bekommen habe. Kann ich jedem nur empfehlen. Es fällt einem erstaunlich viel negatives ein. Klar ist auch, dass es keine perfekte Stelle gibt, aber so kann man seine eigene Stimmung aufhellen. Es funktioniert.

Also, auf ein neues…!

Warten auf Antwort

Essener HauptbahnhofDen ganzen Tag warte ich schon auf Antwort bzw. auf eine Entscheidung von der Firma, bei der ich mein Praktikum machen und die Diplomarbeit schreiben möchte.

Je länger ich warte, desto schlechter wird mein Gefühl. Positiv denken wird dabei immer schwieriger, je länger die Antwort auf sich warten lässt. Ich überlege mir schon tausend Alternativen, sondiere, was ich machen kann, wenn es eine Absage gibt und so weiter… Irgendwie krank. Meine Stimmung ist tief unten, ich kann mich schlecht aufs Lernen konzentrieren, dabei denke ich mir die ganze Zeit, wie sich alle Probleme mit einer positiven E-Mail augenblicklich in Luft auflösen könnten. Weiterlesen …

Egal, wie lange man studiert…

Gestern hatte ich ein Vorstellungsgespräch für eine Praktikanten- / Diplomandenstelle in einem relativ großen Unternehmen. Das Gespräch war sehr angenehm und extrem entspannt für ein Unternehmen dieser Größe, aber eine Sache hat mich doch irgendwie genervt oder besser verärgert.

Ich muss, um das zu erklären, vielleicht nochmal ein bisschen zurückgreifen. Meine Eltern sitzen mir schon seit dem vierten Semester im Nacken und fragen beinahe täglich, wann denn endlich das Diplom in der Tasche sei. Mir wurde schon von Anfang an mit sanftem Druck deutlich gemacht, dass es wichtig ist, dass man nicht zu viele Semester braucht und dass man so schnell wie möglich in Lohn und Brot kommt. (Sprich: Den Eltern nicht mehr auf der Tasche liegt) Weiterlesen …

%d Bloggern gefällt das: