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Ein Trip und ein Projekt

Endlich wieder einen Trip gebucht. 🙂 Naja, eigentlich schon länger. Der Flug ist umsonst, also „gebucht“ ist auch nicht richtig. Es geht nach Hannover und Berlin übers Wochenende. In Hannover treffe ich mich mit Freunden zum Grillen und in Berlin gehe ich aufs Reptar-Konzert und fliege dann von dort zurück. Die Flüge muss ich mir morgen noch sichern, als Miles&More-Prämie. Erst morgen, da ab zwei Wochen vorher die FlySmart-Flugprämien für kurzfristige Buchungen verfügbar sind, die um einiges günstiger sind.

Von Berlin zurück nach Hause werde ich mir mal „Edelweiss Air“ anschauen. Die fliegen auf der Strecke für Swiss und erwecken nicht nur durch ihren Namen Aufmerksamkeit, sondern auch durch ihre nette Lackierung:

Ansonsten habe ich heute auf der Arbeit ein ziemlich großes Projekt übertragen bekommen. Also ich mache es natürlich nicht alleine, aber schon einen großen Teil. Ich muss auch Projektteam-Mitglieder zusammenstellen und so weiter… Als erstes werde ich mir wohl ein Buch zulegen… „Projektorganisation für Dummies“ oder so ähnlich. 😉 Nun gut, die Uni hat mich ja schon ein bisschen auf solche Situationen vorbereitet. Das hilft… Naja, das alles haben auch schon ganz andere geschafft, trotzdem bin ich ein bisschen nervös. Vor allem werde ich über dieses Thema auch meine Diplomarbeit schreiben können, so dass es also langsam ernst wird.

Ich freue mich auf jeden Fall auf den Trip und werde auch hier von unterwegs ein wenig berichten. Ein schönes langes Wochenende wünsche ich.

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Sonntags-Instagram-Bilderschau #04

Darf ich vorstellen: Helga, unser Haustier.


Diese Woche haben wir die Arbeitsplatte in unserer Küche geölt. Dafür, dass wir uns davor so lange gedrückt haben, war’s nicht viel Arbeit. Das Ergebnis sieht super aus…


Der Blick aus unserem Badezimmerfenster ist auch schön…


Restliche Buttermilch und Erdbeeren haben wir zu farbenfrohen Shakes verarbeitet.


Was gibt es besseres als einen gut gefüllten Kühlschrank?


Ich dachte immer, das seien Kinder, die diese Stromkästen bemalen. Das ist ein sehr großes Kind:

Das Mega-Expedit-Regal

„Wow, das sieht gut aus“…war mein erster Gedanke, als ich das Bild gesehen habe. In unserer neuen Wohnung, die wir in drei Wochen beziehen, gibt’s auch so eine große Wand, sogar noch mit einer Tür drin. Die könnte man doch auch super in diese Regalwand einbauen. Wenn die Expedits hoch genug sind und ein Teil stabil genug ist, um als „Brücke“ über die Tür zu dienen, könnte ich mir das gut vorstellen. 🙂

Wir wohnen dann auch in einem Altbau, also an den hohen Wänden soll es nicht scheitern. (Via)

Kosten: 1057,- US$ (In Deutschland sicher mehr). Jetzt brauche ich nur noch ein paar neue Bücher. (Und 1057 US$)

Das war übrigens mein 50. Beitrag. Ein Kleines Jubiläum also.

Heavy Duty Rock

Zumindest so bezeichnet von Keith Moon, Drummer von The Who, während der Ansage zu folgendem Video. Wieder in schlechter Qualität, aber dabei kommt der stampfende Sound gut raus. 🙂 Mein Wort zum Sonntag.

Ich kümmer‘ mich dann morgen um mein Geschäft.

Ich muss mal wieder mehr schreiben. Youtube-Videos sind auf Dauer nur langweilig für die Leser, ich weiss das. Geschmäcker sind ja verschieden. Extrem verschieden bei der Musik.

Deswegen noch ein anderes, ruhigeres (kommt drauf an, wie man’s sieht) Lied. Live fand‘ ich sie nicht so toll, aber wenn ich mir das auf Youtube alles anhöre, muss ich mich eventuell nochmal selbst überzeugen. Vielleicht hatten sie einen schlechten Tag. 😉

Reptar – Indie-Band aus Athens, Georgia

Normalerweise schreibe ich nicht über Musik. Ich kenne mich da zu wenig aus, als dass ich irgendetwas sinnvolles beitragen könnte. Allerdings denke ich, dass diese Burschen es verdient haben.

Als ich letztes Jahr im Oktober in Seattle war, war ich auch auf einem „Foster The People“-Konzert, bei dem eine der Vorbands „Reptar“ hiess. Die Bandmitglieder sind noch relativ jung (Anfang 20) und bekannt ist die Band bisher wohl weder hier noch drüben in den USA so richtig, aber der Krach, den die machen, kann sich sehen lassen.

Am besten hört ihr euch mal ein paar Lieder der Jungs an, dann wisst ihr, was ich meine. Auf der Homepage der Band könnt ihr sogar das erste Lied aus dem neuesten Album „Body Faucet“, welches erst Mai 2012 erscheint, kostenlos herunterladen. Ziemlich gut, denn hier in Deutschland, könnt ihr die Songs weder bei Amazon, noch bei iTunes herunterladen. Einfach auf der Startseite die E-Mail-Adresse eintragen, dann kommt der Download-Link. Die spammen euch auch nicht mit Mails zu. Bin da seit sechs Monaten angemeldet und hab‘ noch keine einzige E-Mail von denen bekommen.

Ich hab‘ mir jetzt bei Amazon USA das Vorgänger-Album „Oblangle Fizz Y’All“ bestellt. Am 01. Februar ging die Bestellung raus und bis heute ist es noch nicht da. Aber das scheint normal zu sein. Komme mir vor, wie die armen Leute damals in der DDR. Ich Idiot hätte mir die CD einfach im Januar in Boston oder New York für 6 US$ oder so kaufen sollen. Aber das sind eben die Sachen, die einem einfallen, wenn man dann zuhause ist.

Schaut euch an, was ich meine: „Blast Off“

 

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