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Wochenende-Ende

Das lange Wochenende geht zu Ende. Ich habe viel gemacht, aber nicht das geschafft, was ich mir vorgenommen habe. Meine Studienarbeit ist seit Donnerstag leider nur um eine halbe Seite gewachsen. Ich sehe halt einfach nicht mehr ein, dass ich meine freie Zeit für so etwas langweiliges opfere. 😉 Gut, ich habe eben beschlossen, dass ich mich heute Abend nochmal für eine Stunde dransetze. Mühsam ernährt sich eben das Eichhörchen.

Ich hab‘ mir eben eine Karte für das Reptar-Konzert in Berlin besorgt und ansonsten bisher nicht viel geregelt. Jetzt wird erstmal was gekocht. Einen schönen Sonntag noch. Das Wetter spielt ja mit.

Sommer

„Sommer“

Mündliche Prüfung

Ich kriege einfach nichts mehr in meinen Kopf hinein…

Ich bin gerade am Lernen für meine letzte Prüfung morgen. Es ist eine mündliche. Wäre es eine schriftliche, würde ich wahrscheinlich schon aufgehört haben, zu lernen. Bei schriftlichen Prüfungen fällt mir immer viel nach und nach beim Schreiben ein. Das geht bei mündlichen natürlich nicht. Da muss alles direkt auf Kommando kommen. Ein paar Sekunden Bedenkzeit kann man sich genehmigen, aber dann muss geliefert werden.

Ich gehe die Karteikarten durch und kann mir manche Sachen einfach nicht merken. Ich ändere dann die Formulierung ab, aber es hilft nichts. Ich glaube, mein Kopf stemmt sich gegen dieses stupide, sinnlose Auswendiglernen. Der sieht es einfach nicht mehr ein… es bringt einen ja auch nicht voran. Also übel nehmen kann ich es meinem Kopf nicht.

Naja, ich wiederhole jetzt noch ein paar Mal den Stoff und ansonsten werde ich morgen schon klarkommen und „das Fachgespräch“ hinter mich bringen.

So long…

Und weiter gehts…

So, wieder sind ein paar Bewerbungen raus. Es ist wirklich verdammt viel Arbeit. Für jedes Unternehmen muss man sich viel Zeit nehmen um sich einzuarbeiten, zu recherchieren und zu überlegen, ob es passen würde. Aber ich mache es gerne… Lieber als alles an der Uni! 😉

Mein Problem liegt aber auch darin, zu entscheiden, wann ich die Bewerbung abschicke. Oft denke ich: „Warte mal lieber noch bis heute abend, vielleicht fällt dir bis dahin noch ein besserer Satz ein, den du noch dorthin schreiben könntest.“

Man sollte einfach lernen, dass es die perfekte Bewerbung nicht gibt und dass man lieber eine nur zu 90% perfekte Bewerbung abschickt, als gar keine. Denn wenn man nichts hinschickt, wissen die auch nichts von einem. 😛

Auf ein Neues…

Heute kam sie dann, die befürchtete Absage. Eigentlich war ich gar nicht so geschockt. Hatte ich doch von Anfang an kein gutes Gefühl. Von dem Moment an, als ich aus dem Vorstellungsgespräch kam. Ich merke immer wieder, dass auf mein Grundgefühl erschreckend oft Verlass ist.

Ich hätte vielleicht an die ganze Sache positiver rangehen müssen. Vielleicht liegt aber auch der Kern dieser Sache ganz woanders. Vielleicht ist das einfach nicht das, was ich mir unter meinem Leben nach dem Studium vorstelle.

Naja, ich habe mir dann selbst alle negativen Punkte an dieser einen Stelle vorgehalten und schliesslich festgestellt, dass es eigentlich gut ist, dass ich diese Stelle nicht bekommen habe. Kann ich jedem nur empfehlen. Es fällt einem erstaunlich viel negatives ein. Klar ist auch, dass es keine perfekte Stelle gibt, aber so kann man seine eigene Stimmung aufhellen. Es funktioniert.

Also, auf ein neues…!

Egal, wie lange man studiert…

Gestern hatte ich ein Vorstellungsgespräch für eine Praktikanten- / Diplomandenstelle in einem relativ großen Unternehmen. Das Gespräch war sehr angenehm und extrem entspannt für ein Unternehmen dieser Größe, aber eine Sache hat mich doch irgendwie genervt oder besser verärgert.

Ich muss, um das zu erklären, vielleicht nochmal ein bisschen zurückgreifen. Meine Eltern sitzen mir schon seit dem vierten Semester im Nacken und fragen beinahe täglich, wann denn endlich das Diplom in der Tasche sei. Mir wurde schon von Anfang an mit sanftem Druck deutlich gemacht, dass es wichtig ist, dass man nicht zu viele Semester braucht und dass man so schnell wie möglich in Lohn und Brot kommt. (Sprich: Den Eltern nicht mehr auf der Tasche liegt) Weiterlesen …

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