Tag Archive | USA

Gut gelaufen…

…ist heute zum ersten Mal eine Klausur für dieses Semester. So richtig gut! Unglaublich, wie das die Stimmung aufhellt. 🙂 Aber reden wir nicht mehr darüber. Zeitverschwendung! Es gibt viel bessere Sachen im Leben.

Zum Beispiel gute Musik in schlechter Qualität. Das hat irgendwas… die Verbindung zu mir: Hier ein Auftritt im Commodore in Vancouver, wo ich auch schonmal war. Ich war übrigens letztes Jahr in Seattle im EMP Museum. Die haben dort naturgemäß eine ziemlich große Nirvana (und Jimi Hendrix)-Ausstellung. Wenn ihr dort seid und euch die Musik ein bisschen zusagt, müsst ihr euch das anschauen.

Wo ich gerade in Erinnerungen schwelge: Ich habe letztens gesehen, dass im Mai der Film „50/50“ in die deutschen Kinos kommt. Der Film spielt in Seattle und wurde in Vancouver gedreht. Macht für mich irgendwie wenig Sinn, weil die Städte nicht wirklich weit auseinander sind und warum den Aufwand mit der Nachstellerei, wenn man einfach rüberfahren kann, um zu drehen. Aber was soll’s… Ich hab mir den Film im September dort angesehen und kann ihn empfehlen.

Hier der Trailer. (Auf englisch klangs irgendwie cooler)

Reptar – Indie-Band aus Athens, Georgia

Normalerweise schreibe ich nicht über Musik. Ich kenne mich da zu wenig aus, als dass ich irgendetwas sinnvolles beitragen könnte. Allerdings denke ich, dass diese Burschen es verdient haben.

Als ich letztes Jahr im Oktober in Seattle war, war ich auch auf einem „Foster The People“-Konzert, bei dem eine der Vorbands „Reptar“ hiess. Die Bandmitglieder sind noch relativ jung (Anfang 20) und bekannt ist die Band bisher wohl weder hier noch drüben in den USA so richtig, aber der Krach, den die machen, kann sich sehen lassen.

Am besten hört ihr euch mal ein paar Lieder der Jungs an, dann wisst ihr, was ich meine. Auf der Homepage der Band könnt ihr sogar das erste Lied aus dem neuesten Album „Body Faucet“, welches erst Mai 2012 erscheint, kostenlos herunterladen. Ziemlich gut, denn hier in Deutschland, könnt ihr die Songs weder bei Amazon, noch bei iTunes herunterladen. Einfach auf der Startseite die E-Mail-Adresse eintragen, dann kommt der Download-Link. Die spammen euch auch nicht mit Mails zu. Bin da seit sechs Monaten angemeldet und hab‘ noch keine einzige E-Mail von denen bekommen.

Ich hab‘ mir jetzt bei Amazon USA das Vorgänger-Album „Oblangle Fizz Y’All“ bestellt. Am 01. Februar ging die Bestellung raus und bis heute ist es noch nicht da. Aber das scheint normal zu sein. Komme mir vor, wie die armen Leute damals in der DDR. Ich Idiot hätte mir die CD einfach im Januar in Boston oder New York für 6 US$ oder so kaufen sollen. Aber das sind eben die Sachen, die einem einfallen, wenn man dann zuhause ist.

Schaut euch an, was ich meine: „Blast Off“

 

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New York Impressions #1 – Hohe Häuser, Parks und Musicals

New York ist immer eine Reise wert. Man muss sich aber im Klaren sein, dass es in den Wintermonaten recht frisch sein kann und vor allem der Wind ganz schön zu schaffen macht. Ich war auch schon einmal im März bei Schneefällen in der Stadt und dagegen war der Januar dann fast schon harmlos. Allerdings war ich auch schon Anfang Oktober dort und wir konnten im T-Shirt herumlaufen, was natürlich recht angenehm war. Das war bei unserem ersten Besuch. Und bei bestem Spätsommerwetter macht der belebte Central Park direkt einen ganz anderen Eindruck als bei Schnee oder Nieselregen. Im Winter begegnet man aber auch manch seltsamer Gestalt:

Die Wall Street ist auch bekannt:

Recht spannend ist zu sehen, wie der neue Freedom Tower (wird an der Stelle des alten World Trade Center gebaut) immer weiter wächst. Leider hab‘ ich keine Vergleichsbilder gemacht, aber das Tempo, was die an den Tag legen, ist schon ordentlich.

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